11 Ergebnisse für "Tobias Buser"
Artischocke - mehr als ein Gemüse
Die Artischocke ist vielen als Gemüse bekannt, sie eignet sich aber auch gut im Tee. Sie enthält Bitterstoffe, schmeckt also leicht bitter, weshalb sie als verdauungsfördernd gilt. Ausserdem enthält die Artischocke Flavonoide und Nährstoffe wie Vitamin A, B1, B6, C und E, Eisen, Magnesium, Kalium und Kalzium.
Was ist die Darmflora?
Die Darmflora, auch intestinales Mikrobiom genannt, bezeichnet die Gesamtheit aller Mikroorganismen, die unsere Darmschleimhaut besiedeln. Insgesamt sind das etwa 2,5 kg! Der Grossteil davon sitzt im Dickdarm. Diese Bakterien helfen uns bei der Verdauung, unterstützen das Immunsystem und sind eine wichtige Energiequelle für die Darmschleimhaut. Ausserdem beeinflussen sie auch unsere Psyche. Der Darm wird auch als “zweites Gehirn“ bezeichnet, da die Bakterien auch Botenstoffe für das Gehirn un...
Der Darm, das Zentrum deiner Gesundheit
Im Darm sitzt die Gesundheit, heisst es in verschiedenen traditionellen Heilsystemen. Der Darm ist für die Verdauung, den Stoffwechsel, unsere Versorgung, aber auch Immunsystem und Psyche enorm wichtig. Fast 80 % unserer Immunzellen sitzen auf der Darmschleimhaut, das Glückshormon Serotonin wird im Darm gebildet, und hier befinden sich über 100 Mio. Nervenzellen. Kein Wunder, spüren wir im Bauch deshalb ganz viel: Redensarten wie «das macht mir Bauchweh», «Schmetterlinge im Bauch» oder das s...
Der Igelstachelbart – wertvoller Vitalpilz
Der Igelstachelbart ist auch als Hericium oder Löwenmähne bekannt. Er ist auf der ganzen nördlichen Hemisphäre heimisch, auch in Europa. In China, Japan und Korea wird er seit Jahrtausenden als Heilmittel für Magen, Darm und Nerven eingesetzt. Igelstachelbart enthält unter anderem Kalium, Eisen, Kupfer, Selen und Kalzium, B-Vitamine und Vitamin D.
Kamille - altbekannt aus gutem Grund
Die Kamille gehört zu den ältesten, bekanntesten und am weitesten verbreiteten Heilpflanzen überhaupt. Bereits im alten England war sie Teil des sogenannten Neunkräuterzaubers, eines heiligen Zauberspruchs, der die Kraft der neun genannten Pflanzen evozieren und den Empfänger vor Krankheiten bewahren sollte. Erwähnt werden neben der Kamille zum Beispiel auch Fenchel, Kresse und Wegerich. Besonders wirksam soll die Kamille sein, wenn sie zum Johannistag, also zur Sommersonnenwende im Juni gepf...
Dein Darm, ein sensibles Ökosystem
Deine Darmflora beeinflusst deine Verdauung, dein Immunsystem und sogar deine Psyche. Schenk’ ihr die Liebe, die sie verdient.
3 natürliche Tipps bei Verstopfung
Trinken, trinken, trinken - stilles Wasser oder lauwarmen, ungesüssten Kräutertee
Beweg’ dich täglich, am besten an der frischen Luft - das regt den Darm an
Nimm genügend Ballaststoffe zu dir - sie fördern die Darmmobilität und füttern das intestinale Mikrobiom
Darm gesund, du gesund
Die drei Säulen deiner Darmgesundheit:Ernährung, Verdauung und Darmflora
Lerne sie kennen, lieben und pflegen!
Wenn Stress dich unruhig macht
Bewusste Entspannung ist sehr wichtig, um Körper und Geist ins Gleichgewicht zu bringen und die Batterien wieder aufzufüllen. Gönn’ sie dir! Eine Tasse Tee, entspannende Musik, ein warmes Bad, Zeit für ein ruhiges Hobby, das alles kann helfen, nach hektischen Tagen zur Ruhe zu kommen und wieder bei sich anzukommen. Techniken wie Meditation, autogenes Training, Yoga oder Qi Gong helfen ebenfalls, sich bewusst Inseln im Alltag zu schaffen. Übrigens: Je mehr du solche Strategien in ruhigen Phas...
Präbiotika und Probiotika für eine gesunde Darmflora
Präbiotika und Probiotika sind wichtig für unser Mikrobiom. Präbiotika sind bestimmte Ballaststoffe, welche als Nahrungsgrundlage für das Mikrobiom dienen. Karotten, Schwarzwurzeln, Zwiebelgemüse und Bananen enthalten zum Beispiel Präbiotika. Probiotika sind lebende Mikroorganismen, die wir über die Nahrung aufnehmen und die dann die Darmflora besiedeln. Fermentierte Lebensmittel wie Sauerkraut, Kimchi oder Jogurt enthalten natürlicherweise Probiotika, es gibt die wertvollen Bifido- und Lacto...
Das schwächt deine Darmflora
Eine ungünstige Ernährung mit wenig Ballaststoffen, stark verarbeiteten Lebensmitteln und wenig frischer Kost beeinflusst die Darmflora. Auch Stress und Hektik haben einen Einfluss. Antibiotika sowohl beim Menschen wie in der kommerziellen Tierhaltung, Konservierungsmittel und Umweltgifte reduzieren die Darmflora ebenfalls, und auch übertriebene Hygiene ist schädlich für das Mikrobiom, da wir dadurch zu wenig mit Keimen in Kontakt kommen und keine vielfältige Darmflora aufbauen können.

